Projektarchiv

Ausgewählte Projekte aus den letzten Jahren.

 

Wie macht man Backgammonbretter?

Es fing ganz klein an – die Idee, dass die Hortkinder am Tag der offenen Tür einen Backgammonwettbewerb machen. Aus dieser kleinen Idee wurde ganz schnell ein großes Ding. Wir benötigten Backgammonbretter und zwar mehrere. Was lag näher, als dass die Kinder, die dazu Lust hatten, ein Brett in der Holzwerkstatt herstellen konnten.

Aber wie macht man ein Backgammonbrett?          Backgammonbretter1

Das Spielbrett sollte eine Fläche von 0,40m x 0,34m haben. Von einer Holzplatte wurde die gewünschte Größe abgemessen und abgesägt.

Backgammonbretter2      Backgammonbretter3  

Das genaue Sägen von Hand, war eine Herausforderung. Im Anschluss wurde das abgesägte Brett an allen vier Seiten geschliffen, um damit die Ecken und Kanten zu brechen.

Backgammonbretter4         Backgammonbretter5

Beim nächsten Schritt wurden die gebrauchten Leisten abgemessen, zurechtgesägt, geschliffen und am Spielbrett angepasst. Wenn alles passte, befestigten wir die Leisten mit einem Holzleim. Die Mittelleiste, um beide Spielfelder deutlich zu machen, wurde zum Schluss angebracht.

Backgammonbretter6

So sah der Prototyp aus, als er fertig war. 

Nun konnte mit der Produktion begonnen werden. 
22. Kinder wollten zuerst ein Brett machen, 8 sind wieder abgesprungen. 
Für 14 Backgammon Bretter haben wir 5,50m Holzplatte a` 0,40 breit verbraucht. Holzstäbe in einer Gesamtlänge von 31,50m wurden ebenfalls verarbeitet.  


Steinzeitprojekt

Steinzeit1

 

In den Sommerferien haben wir mit den Kindern den Archäo-Park besucht und bereits einiges über die Ausstellung Steinzeit erfahren. Aufgrund des großen Interesses an diesem Thema, gab es nun in den Faschingsferien ein daran anknüpfendes kleines Steinzeitprojekt mit Martin Herre (Sport/-Naturpädagoge)

mit Anschauungsmaterial / Wissensvermittlung

   -wie die Steinzeitmenschen vor 35000 Jahren gelebt haben

 Steinzeit2  Steinzeit3

 -welche Tiere in den Tälern und Höhen der Schwäbischen Alb gelebt haben

 Steinzeit5  Steinzeit4    -wie die Steinzeitmenschen auf  die Jagd gegangen sind

 -wie es an ihren Lagerplätzen aussah: Lagerleben – Musik – Kunst - Malerei

Steinzeit6  Steinzeit7

 Herstellen einer Schmuckkette mit  steinzeitlichen Materialien (Federn, etc.…)

    Steinzeit8  Steinzeit9

Steinzeit10


 Mord im Hort neu


 Osterolympiade2016-001

Osterolympiade2016-002

Glaciskinder

Aus der Natur, nach welcher Seite man auch schaue, entspringt Unendliches.         

J.W. von Goethe 


 Seit dem Herbst 2013 gibt es in unserem Kindergarten das Glacisprojekt, das wahrscheinlich zu unserem nächsten Dauerprojekt wird.
Wir haben diesen wunderschönen Park wortwörtlich dirket vor der Haustüre.

Es gibt im Moment eine kleine Gruppe von 12 Kindern und zwei Kolleginnen, die an einem Vormittag in der Woche ins Glacis gehen.
Sie schauen dabei den Park nicht wie dieser Junge hier von außen an, sondern gehen mitten hinein.

Wieder mit der Natur in Beziehung treten, ist dabei das Motto.

Es gibt so unglaublich viel zu sehen, zur spüren und zu riechen. Man muss es nur versuchen.

 

 

Projekttitel: „Unser Traumhaus ist ein Baumhaus“alt

Projektbeginn: April 2005

Projektende:September 2005


Projektziele:

  • Kinder können ihr Lern- und Lebensumfeld aktiv mit planen und mitgestalten
  • Kennen lernen von organisatorischen, handwerklichen und technischen Abläufen bei der Entstehung des Baumhauses
  • Aktive Beteiligung der Kinder bei handwerklichen Tätigkeiten
  • Freude und Spaß am gemeinsamen Tun fördert die Solidarität untereinander
  • Attraktives, individuelles Spielangebot für Schulkinder weckt Abenteuerlust und bietet gleichzeitig die Möglichkeit zum Rückzug
  • Naturerlebnisse für Stadtkinder ermöglichen
  • Kinder können ihr Lern- und Lebensumfeld aktiv mitplanen und mitgestalten
  • Kennen lernen von organisatorischen, handwerklichen und technischen Abläufen bei der Entstehung des Baumhauses
  • Aktive Beteiligung der Kinder bei handwerklichen Tätigkeiten
  • Freude und Spaß am gemeinsamen Tun fördert die Solidarität untereinander
  • Attraktives, individuelles Spielangebot für Schulkinder weckt Abenteuerlust und bietet gleichzeitig die Möglichkeit zum Rückzug
  • Naturerlebnisse für Stadtkinder ermöglichen


Zielgruppe: Hortkinder im Alter von 8 – 12 Jahren

Kooperations- Fa. Infaulern/statt partner: Fachliche und technische Begleitung des Projekts

Finanzierung:
Fördergeld der Aktion Mensch in Höhe von 3975,00 € bewilligt

Projektverlauf, Vorbereitende, planerische Maßnahmen

  • Gemeinsam mit den Kindern wurde im Internet unter dem Stichwort „Baumhaus“ recherchiert. Wir konnten uns dabei über verschiedene Modelle, Bauanleitungen und sicherheitstechnische Hinweise informieren.
  • Ein Malwettbewerb wurde veranstaltet, bei dem die Kinder ihre eigenen Vorstellungen und Wünsche bezüglich eines Baumhauses zum Ausdruck bringen konnten.
  • Nachdem ein geeigneter Baum in unserem Garten gefunden war mussten wir mit dem Gartenbauamt der Stadtverwaltung abklären, ob der Baum langfristig keinen Schaden nimmt, wenn ein großer Ast entfernt wird.alt
  • Nun folgte eine Zeit geduldigen Wartens auf die erwünschte Bewilligung des Projekts.
  • Im Januar 2005 erhielten wir den Bewilligungsbescheid zur Förderaktion 5000 x Zukunft
  • Bei der Suche nach geeigneten Kooperationspartnern zur Durchführung und Begleitung des Projekts haben wir uns für die Fa. INFAU entschieden.
  • Nächster Schritt war eine gemeinsame theoretische Planung des Bauvorhabens unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften für öffentliche Spielgeräte sowie der Wünsche, die die Kinder beim Malwettbewerb eingebracht hatten.


Praktische Durchführung der Baumaßnahme

  • Zunächst war es erforderlich an dem ausgewählten Baum einen großen Ast zu entfernen, damit eine ausreichende Grundfläche für das Baumhaus entsteht.
  • Mit Begeisterung waren die Kinder am Werk um kleinere Äste abzusägen und das Grünzeug auf den Lastwagen zur Abfuhr aufzuladen.
  • Der entfernte Ast wurde zurechtgeschnitten und findet jetzt in der bereits vorhandenen Bewegungsbaustelle als Kletterbaum Verwendung
  • Der 8eckige Grundriss des Baumhauses wurde der Form und dem Wuchs des Baumes angepasst.
  • Fundamente für Stützpfeiler wurden gegraben und betoniert, Erde wurde alt
  • großflächig abgetragen, damit später ein entsprechender Fallschutz vorhanden ist.
  • In kurzer Zeit war das Grundgerüst für das Baumhaus fertiggestellt. Das Interesse der Kinder an den technischen und handwerklichen Abläufen war groß und die Arbeiter der Fa. Infau waren sehr bemüht, den Kindern alles zu erklären und sie aktiv zu beteiligen.
  • Jetzt war richtige Fließbandarbeit angesagt. Die Bretter für die Verkleidung wurden bunt gestrichen und angenagelt sobald sie trocken waren. Immerhin sollte das Baumhaus bis zu unserem 10jährigen Jubiläum weitgehend fertiggestellt sein.
  • Nachdem die Hortkinder noch entscheiden durften an welchen Stellen altAusschnitte für die Fenster ausgesägt werden sollen musste noch ein Aufgang gefertigt werden. Strickleiter oder Treppe waren die beiden Alternativen. Die Entscheidung fiel auf die Treppe, damit die kleineren Kinder des angrenzenden Kindergartens das Baumhaus gefahrenlos mitbenutzen können.
  • Bei unserem Jubiläum konnten wir das beinahe fertig gestellte Baumhaus stolz der Öffentlichkeit präsentieren. Leider hatte die örtliche Presse kein Interesse daran einen Artikel über unser Jubiläum und die damit verbundene Projektvorstellung zu veröffentlichen.
  • Die offizielle Einweihungsfeier für das Baumhaus fand dann ein paar Wochen später zusammen mit allen Kindern statt. Dabei wurde überlegt, ob das neue, attraktive Spielgerät in unserem Garten einen eigenen Namen erhalten soll. Die Kinder einigten sich nach vielen unterschiedlichen Vorschlägen auf den Namen „Traumvilla Kunterbunt“.alt
  • Mit Kindersekt und Grillwürstchen am offenen Feuer wurde unser Baumhaus nach Fertigstellung offiziell zum Spielen freigegeben.
  • Inzwischen überlegen die Kinder, wie sie die Innenwände des Hauses noch nach ihren Vorstellungen gestalten können. Auch Sitzbänke und ein Tisch sollen den Aufenthalt zusätzlich verschönern.

Projektleitung: Christine Wiringer

 

 

 

Projekttitel: ZEICHNEN MIT KOHLESTIFTEN kohleprojekt Titel

 

Thema: Bäume (Nov. / Dez. 2004)
Der Baum eignet sich als Einstieg für das Zeichnen mit Kohlestiften sehr gut.
Er stellt zudem ein wesentliches Symbol für Lebendigkeit im Wechsel der Jahreszeiten dar
und lässt die Kinder eigenen Persönlichkeitsstärken entsprechend kreativ werden
und Innerstes zum Ausdruck bringen.

Vorbereitung:
Auf „Fabriano-Papier“ (= Spezialpapier für Kohlezeichnungen) habe ich die Schritte zur gestalterischen Entstehung eines Baumes gezeichnet und beschrieben. Die Kinder hatten größtenteils noch keine Erfahrung mit diesem Material und bekamen somit eine „bildliche“ Vorstellung vom Umgang mit den Kohlestiften.

Zur Verfügung standen dabei jedem Kind:

  • 1 Fabriano-Papier ( 35 x 20 cm)
  • 2 Kohlestifte ( 2 mm / 5mm )
  • 1 Spezialradiergummi
  • 1 Tuch


Vorgehensweise:
Es hatten sich 23 Kinder für dieses Projekt gemeldet.
Bevor wir es mit dem kreativen Teil los ging, betrachteten wir in unserem am Hort angrenzenden Stadtpark die unterschiedlichen Bäume. Wir befühlten die Bäume und besprachen gemeinsam die Charakteristik des Baumes und analysierten die verschiedenen Wuchsarten.
In unserem Werkraum konnte nun der kreative Teil des Projekts mit kleinen Gruppen ( 3 x 6 u. 2 x 5 Kinder ) beginnen.

Auf einem Plakat habe ich dazu Fotos, von den im Stadtpark fotografierten Bäumen ausgehängt und die Kinder hatten die Möglichkeit die Bäume im Umfeld der Einrichtung näher zu betrachten um somit mit dem Objekt „Baum“ vertraut zu werden.

Überlegung:

  • Wie stelle ich mir meinen eigenen Baum vor?
  • Baumstamm: - schmal, kurz, lang, schräg/krumm, gerade
  • Baumkrone / Äste: dick, dünn …
  • Wurzeln: sind sie zu sehen oder versteckt im Boden, …


Anhand des vorbereiteten „Baum-Entstehungsbildes“ haben wir nun gemeinsam die einzelnen zeichnerischen Schritte und Möglichkeiten besprochen. Die Kinder konnten auf einem „Versuchspapier“ die Technik nachempfinden und üben. Dies schaffte Sicherheit für das Zeichnen des Baumes.

1. Mit dem feineren Kohlestift wird der eigene Baum skizziert. Nachgebessert kann mit dem Radiergummi werden.

2. Mit dem dickeren Kohlestift wird der Baum grob nachgezeichnet.

3. Mit dem Tuch können Schatten gewischt werden. Beim Baumstamm wird die Linie mit Kohle verstärkt und nach innen gewischt. Äste verwischt man leichter nur dezent
mit den Fingern.

4. Mit der feinen Kohle wird dem Baum nach Wunsch mehr Struktur gegeben, indem man nach Gefühl vereinzelt feine Linien setzt.
Der Baumstamm kann durch minimal gesetzte Striche realer herausgearbeitet
werden, so als ob die Rinde sichtbar wird.

5. Mit dem Radiergummi werden nach Bedarf „Lichteffekte“ gesetzt. Gleichzeitig sind Hell/Dunkel – Spielereien möglich.

6. Hintergrund: Nach Belieben werden mit selbstgewähltem Kohlestift Erde, kleine Hügel o. a. gemalt, um den Baum sozusagen „einzubetten“. Eine besondere Bewegung des Bodens wird durch gezieltes Verwischen, sowie durch Strukturzeichnen mit Kohle geschaffen. Zuletzt kann über das gesamte Bild leicht mit dem Tuch getupft werden, sodass ein „Hauch von Himmel“ entsteht.
Abschließend kann mit feinem Kohlestift noch etwas nachgebessert werden.

Beim Zeichnen bekam jedes Kind einen bereits vorbereiten Platz zugeteilt. Dieser war ausgestattet mit Fabriano-Papier, welches mit Tesakreppband am Tisch befestigt war.
(So konnte das Blatt nicht verrutschen und es entstand gleichzeitig ein „künstlerischer Rand“ um das Bild herum.
In einem Schälchen konnte jedes Kind die passenden (oben genannten) Utensilien zum Zeichnen vorfinden.
alt
Jetzt konnte jeder seinen eigenen Baum zeichnen und die zur Verfügung stehenden Zeichenutensilien bedarfsgerecht einsetzen. Die Technik war erklärt. Kreativ durfte nun jeder selbst werden, um seinen ganz persönlichen Baum entstehen zu lassen.

 

Abschlussbericht: „ZEICHNEN MIT KOHLESTIFTEN“
(Thema: Baum)

Es war sehr spannend, die Kinder beim Zeichnen zu beobachten. Alle hatten sichtlich sehr viel Spaß an der besonderen Technik.
Jedes Kind hatte seine eigenen Vorstellungen von der Struktur des Baumes, Gestaltung des Hintergrundes und der entsprechenden Schattensetzung.
Maria Montessori`s Grundsatz in der pädagogischen Arbeit: “HILF MIR ES SELBST ZU TUN“ zeigte in diesem Projekt bei den Kindern große Wirkung.
Es war für mich ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, die Stärken der Kinder hervorzuheben und gleichzeitig zu fördern. Es steckt so viel kreatives Potenzial in ihnen, welches mit besonderer Beachtung wertgeschätzt werden sollte.
Wesentlich für die daraus resultierenden Ergebnisse ist natürlich eine gezielte Erklärung der Technik, sowie der richtige Umgang mit dem zur Verfügung stehenden Material. Es braucht eine intensive Vorbereitung um Zugang zu „Neuem“ möglich zu machen. Die Gestaltung kommt dann von den Kindern selbst…Beim Zeichnen war sehr auffallend, wie mutig einige Kinder losstarteten und ihrem natürlichen „Erforschungsdrang“ somit Ausdruck verleihen konnten. Andere wiederum waren eher „stille Beobachter“, indem sie erst mal schauten, was der „Nachbar“ macht. Unsicherheiten der Kinder konnte ich kaum feststellen. Vielmehr war ich sehr überrascht und beeindruckt zugleich, wie jeder geradezu selbstverständlich sein individuelles Bild entstehen ließ.

Letztendlich sind sehr unterschiedliche „Baum-Bilder“ entstanden, bei denen jedes einzelne charakteristisch für sich steht. Baum ist eben nicht gleich Baum. Es liegt immer im Auge des jeweiligen Betrachters.

Das Erfolgserlebnis war abschließend bei jedem Kind in Form von gezeigtem Stolz deutlich spürbar.

Die Ergebnisse des Projekts, welche durch die besondere Motivation der Kinder entstanden sind, ermuntern mich auf jeden Fall auch in Zukunft, Angebote in diesem Bereich anzubieten.

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Projektleitung: Karin König

 

 


Leinwandprojekt: „UNTERWASSERWELT“alt
(Oktober 2004)

In unseren Gruppenraum wollten wir für unsere freie Wand ein schönes, großes Bild gestalten.
Eine selbstgebaute Leinwand bot sich dafür besonders an, da wir die Größe dafür selbst bestimmen konnten.

In unserer wöchentlichen Kinderkonferenz habe ich die Kinder gefragt, wer aktiv an diesem Projekt mitwirken möchte. 20 Kinder meldeten sich begeistert.

Mit diesen Kindern wurden dann vielseitige Ideen zum Bildthema gesammelt. Gemeinsam wurde abgestimmt. Das favorisierte Thema dafür war schließlich „Unterwasserwelt“.

Jetzt konnte es richtig losgehen. Zu einer Größe von 2.40m x 1.40m wurde einealt
Leinwand aus Dachlatten und Leinenstoff gebaut. Das Überziehen und Spannen der Leinwand haben Betreuer übernommen, da dies einen größeren Kraftaufwand erforderte.

Nun sammelten wir Vorschläge wie unsere Unterwasserwelt denn aussehen sollte.
Wir sprachen über dort lebende Tiere, Pflanzen, etc. Die Kinder brachten dafür Bücher von zuhause mit, oder druckten entsprechende Seiten aus dem Internet aus.
Jedes beteiligte Kind malte einen eigenen „Probeentwurf“, der in der Garderobe ausgehängt wurde. Somit bekamen die Kinder einen intensiven Bezug zur UNTERWASSERWELT.

Gestaltung des Bildes
Bei der Bildgestaltung konnten (in Etappen) zwischen 4 und 6 Kinder mitmachen.
Dabei war mir natürlich wichtig, dass jeder mindestens 1x aktiv werden konnte.

 


1. Grundierung der Leinwand:alt
Weiße, mit etwas Wasser verdünnte Dispersionsfarbe wurde mit Pinseln
aufgetragen. Mit aufgestreutem Sand wurde dem Bild eine feine Struktur gegeben.

2. Wasser:alt
Kobaltblaue Künstler-Gouachefarbe wurde mit viel weißer Dispersionsfarbe gemischt um ein sehr helles Blau zu erzielen. Mit minimal mehr Blau kam etwas Bewegung ins Wasser. Mit „Glimmer“ haben wir letztendlich einen besonderen Schimmer ins Wasser „gezaubert“.

3. Unterwasserwelt gestalten:
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Bevor es losging sprach ich mit den Kids noch über die Platzmöglichkeiten auf der Leinwand, damit sie eine bessere Umsetzung ihrer Entwürfe erzielen konnten.
Jeder bekam seine eigene kleine Farbpalette und Pinsel zum Gestalten seines „kleinenKunstwerks“.
Als besonderen Gag haben wir noch Paul`s mitgebrachte Urlaubsmuscheln mit Draht auf der Leinwand befestigt.
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4. Vernissage:
Wie es bei Künstlern ja üblich ist, haben wir nach Fertigstellung unseres Bildes eine kleine Vernissage veranstaltet. Das Bild wurde anfangs mit einem Tuch verdeckt gehalten. Zwei Kinder lüfteten nach dem Ton der Klangschale den Vorhang und alle klatschten begeistert.

Natürlich gab es zu diesem Anlass Kindersekt und Lebkuchen.
Soviel Einsatz muss einfach gefeiert werden.

Projektleitung: Karin König

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